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4. Offene Landesmeisterschaften im Freiwasser – 5 Teilnehmer vom TC Harz Wernigerode – 5 Erfolge

Am Wochenende vom 09.09. bis 11.09.05 war der Steinbruchsee bei Landsberg/Halle ein brodelndes Gewässer. An der Wasseroberfläche kämpften Kinder und Jugendliche aus 5 Tauchclubs Sachsen-Anhalts um den Titel der besten Freiwasser-Flossenschwimmer. Die teilnehmenden Vereine waren „TC Delphin Halle“, „TC Orca Halle“, „TC Hurrican Köthen“, „SSC Halle“ und natürlich der „TC Harz Wernigerode“. Siegreiche Harzer in ihren Altersklassen waren Chris Kalis, Anne Weiland und Michael Größler; einen zweiten Platz erreichten jeweils Tina Wellnitz und Lucas Preußler.
Dieses Wochenende war aber auch zugleich das 1. Jugendlager des Landestauchsportvereins Sachsen-Anhalts (LTSV – SA). Somit wurde also auch getaucht und die Unterwasserwelt mit vielen Hechten, Barschen, Rotfedern (am späten Abend auch Aale) bestaunt. Die gruseligen Abenteuer im Wald, das anschließende Lagerfeuer und die Nachtparty konnte auch der stärkste Regen nicht vermiesen.
Vielen Dank den Organisatoren aus Halle für Verpflegung und Übernachtungsmöglichkeiten, den Organisatoren und Helfern aus Wernigerode für das Programm und Schuppertauchen sowie Dank an den LTSV für die Durchführung, Siegerehrung, Pokale usw.

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Deutsche Jugendmeisterschaft in Leipzig

Wernigeröder Tauchsportler zum „Goldschürfen“ in Sachsenmetropole

Elf Deutsche Jugendmeistertitel sammelten die Schwimmsportler des Tauchclubs Harz aus Wernigerode vor wenigen Tagen bei den Bundestitelkämpfen der Flossenschwimmer und Streckentaucher in Leipzig.

Für die herausragenden Leistungen bei den Titelkämpfen sorgten aus Wernigeröder Sicht Lucas Preußler und Florian Schult. Beide allein gewannen neun der elf Goldmedaillen und verließen bei allen Einzelstarts stets als Sieger das Becken. Für Florian Schult waren es die ersten Deutschen Meisterschaften. Lucas Preußler hatte dagegen schon einige Titelkampferfahrungen sammeln können.
Nicht ganz so leicht hatten es die etwas älteren Sportler vom TC Harz. Sie beendeten ihre Wettkämpfe stets mit neuen persönlichen Bestzeiten, doch auch die Konkurrenz war in hervorragender Form. Nicole Becker gewann einmal Gold und einmal Silber, Marlen Weise sicherte sich eine Silbermedaille.
Gleichfalls neue Bestzeiten – aber keine Medaillen – erschwammen Tina Wellnitz, Anne Weiland und Anika Schwabe. Chris Kalis sowie Franziska Krebs (beide Jahrgang 1988) waren mit die ältesten Sportler bei diesem Wettkampf und mussten sich ganz schön ins Zeug legen. Franziska Krebs bezwang zum ersten Mal die Deutsche Jugendrekordhalterin über 100 m mit dem Drucklufttauchgerät (DTG). Eine Gold- und vier Silbermedaillen standen für sie am Ende zu Buche.
Anders sah es bei Chris Kalis aus. Er hatte sich zu viel vorgenommen und kehrte ohne Goldmedaille heim. Drei Silber- und vier Bronzemedaillen dürften dennoch ein guter Trost sein. Beide starten Ende Mai bei den offenen Deutschen Meisterschaften in Duisburg und hoffen danach auf eine Nominierung für die Jugend-Weltmeisterschaft. Ferner haben sich Marlen Weise, Nicole Becker, Anika Schwabe und Lucas Preußler für die nationalen Titelkämpfe qualifiziert. Eine weitere Bronzemedaille für den TC Harz ging an Anna-Carina Kauert.
Der Gesamterfolg der Harzer Delegation wurde mit der Silbermedaille für die Jungenstaffel über 4 x 200 Meter untermauert, zu der Florian Schult, Lucas Preußler, Phillip Schröder und Chris Kalis gehörten.

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Ein Wochenende in Ilsenburg

Mal ein anderes Wochenende verbrachten die Taucher vom TC Harz Wernigerode.
Sie waren zu Gast im Jugendclub in Ilsenburg und bewiesen das sie sich nicht nur im nassen Element gut auskennen.
Nachdem Freitagnachmittag alle erst zusammen Kaffee getrunken haben, ging es langsam aber sicher in den Spieleabend, wo sie beweisen konnten, dass sie auch andere Qualitäten als schwimmen haben. So mussten sie zum Beispiel erraten, welchen Prominenten sie auf der Stirn stehen haben oder Wortspiele ausprobieren.
Nach einen langen Freitagabend, ging es am Samstag mit Kerzengießen und Serviertentechniken weiter.
Am Nachmittag war dann ein Kegelnachmittag geplant und auch hier konnten die zeigen, dass sie auch andere Sportarten durchaus gut meistern können. Nun war auch schon wieder dieser Nachmittag um, aber es blieb keine Zeit für Langeweile, der Abend ging spannend weiter. Es war nun die Aufgabe sich in zwei Mannschaften aufzuteilen und jede Mannschaft musste sich einen Namen ausdenken, so spielten dann die Delfine gegen den Harem der Ringe. Beide Mannschaften haben ihre Aufgaben gut überstanden. Wobei die Aufgaben nicht immer einfach waren, zum Beispiel mussten sie Spiegeleier braten. Was ja eigentlich nicht so schwer ist, aber wenn nur Hilfsmittel da sind wie: eine alte Dose, Streichhölzer, Grillanzünder und etwas Papier, wurde die Sache schon etwas schwieriger, aber beide Mannschaften habe die Aufgabe perfekt gelöst. Auch die Geschicklichkeit war gefragt und so mussten sie eine Banane mit den Füßen öffnen, auch dies wurde gut gelöst.
Zum Schluss waren dann alle froh, die Aufgaben gut gemeistert zu haben und es gab keinen Verlierer! So wurde dann der Abend noch genutzt sich zusammen zu setzten und zu erzählen.
Ein besonderer Dank geht an alle Betreuer und alle sind sich einig:

Dieses Wochenende muss wiederholt werden!