Tauchclub Harz e.V.

Tauchclub Harz ist Landesleistungsstützpunkt

Dienstag 14. März 2017 von (dl)

Am 10. März 2017 nahmen die Vereinsvorsitzende Birgit Galler und Trainer Holger Dalichow auf der Sportlerehrung des Kreissportbundes Harz in Halberstadt die Ernennungsurkunde als Landesleistungsstützpunkt in der Sportart Finswimming und Tauchen für die Jahre 2017 und 2018 entgegen.
Durch die Ernennung kann die sehr gute, erfolgreiche Kinder- und Jugendarbeit im Verein fortgesetzt werden.

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7. TC Harz Cup

Dienstag 25. Oktober 2016 von (dl)

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7. Cup des Tauchclub Harz im Flossenschwimmen
Am 08.10.2016 stand für die Harzer Flossenschwimmer der nunmehr 7. Cup des TC Harz auf dem Programm. Es galt sich wieder gegen die Schwimmer der befreundeten Flossenschwimmvereine aus Sachsen, Brandenburg und Sachsen-Anhalt zu behaupten.
49 Sportler aus 5 Vereinen kämpften neben dem Gewinn der Mehrkampfpokale auch wieder um den Gesamtsieg in der Mannschaftswertung.
Aufgrund der Herbstferien konnte der TC Harz leider nicht mit der kompletten Mannschaft an den Start gehen. Trotzdem waren die Hoffnungen groß den begehrten, durch die Salzgitter AG gestifteten, Wanderpokal vielleicht doch in den Harz zu holen.
Mit Julia Schäfer (3. Platz AK D weiblich), Dominique Mäter (2. Platz AK B männl.), Louis Mäter (3. Platz AK C männl.) sowie Kevin Fiedler (2. Platz AK D männl.) konnten in der Pokalwertung dann zwar einige Podestplätze gesichert werden, aber in der Endabrechnung reichte es diesmal für den TC Harz nur zu einem dritten Platz in der Gesamtwertung. Weitere Platzierungen unserer Sportler waren: Ulrike Becker 4.Platz, Pauline Wesche 5. Platz, Tonie-Maria Schäfer 6. Platz, Karolin Fiedler 4. Platz, Nico Lissel 4. Platz und Malte Schüler 5. Platz.
Nach spannenden Wettkämpfen stand fest…….der Wanderpokal geht, wie im Vorjahr, wieder an den TC Nemo Plauen aus Sachsen. Herzlichen Glückwunsch!
Ein großer Dank geht auf diesem Weg an die Sportler, Trainer und Helfer, die mit ihrem Engagement für einen gelungenen Wettkampftag sorgten.

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Aktionstag der Wassersportvereine

Dienstag 25. Oktober 2016 von (dl)

Am 24.9.2016 nahm auch der Tauchclub Harz an der deutschlandweiten Aktion „Schwimmen für Nichtschwimmer – Mach mit“ teil. Das Ziel – einmal Deutschland zu umschwimmen – wurde mit insgesamt 27.597 geschwommenen Kilometern deutschlandweit erreicht. Fleißig dazu beigetragen haben auch die rund 356 Teilnehmer in der Wernigeröder Schwimmhalle. Bis 12.00 Uhr waren bereits 165 km geschwommen, bis zum Ende der offiziellen Aktion waren es insgesamt 344km, die der HSV 2002 e.V. an den Deutschen Schwimmverband schickte. Am Ende des Tages, um 18.00 Uhr, waren es insgesamt 370km. Neben dem eigentlichen Schwimmen präsentierten sich die wassersporttreibenden Vereine der Stadt. Angeboten wurde Aquafitness, Aquagymnastik, fachgerechtes Kraul- und Rückenschwimmen, Rettungsschwimmen und Flossenschwimmen sowie Schnuppertauchen. Des Weiteren konnte eine Führung durch die Technikräume der Schwimmhalle gemacht werden und es gab die Möglichkeit kostenlos Schwimmabzeichen abzulegen. Hinter der Schwimmhalle sorgten das Integrationsmobil sowie später das Spielmobil der Sportjugend und der Internationale Bund für Sport, Spiel und Spaß. Ein weiterer Höhepunkt im Wasser war die 500x50m Staffel, bei der in Form einer Endlosstaffel 500x50m hintereinander geschwommen werden sollten. Insgesamt gelang das dreimal, d.h. 1500 mal wurden 50m geschwommen. Selbst eine Gruppe unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge, begleitet von ihren Betreuern, kamen aus den Neinstädter Anstalten zu Besuch.

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Deutsche Jugend- und Juniorenmeisterschaft 2016

Sonntag 15. Mai 2016 von (rn)

Aufregend begann die Fahrt der Sportler des TC Harz zu den deutschen Jugend- und Juniorenmeisterschaften nach Potsdam. Wie bereits bei der Fahrt zum Kinderpokal nach Rostock besuchte in der Nacht zuvor ein Marder den angemieteten Bus, so dass gleich nach der Abfahrt ein Zwischenstopp im Autohaus eingelegt werden musste. Da kein Mechaniker Zeit hatte, reparierte unser Fahrer Thomas kurzerhand selbst das Auto. Schon der erste Wettkampftag begann mit einem Paukenschlag, denn die 16 jährige Rostockerin Nele Rudolph stellte einen neuen deutschen Rekord über die 1500 m FS auf. Da dieser Wettkampf gleichzeitig als Qualifikationswettkampf für die Jugendweltmeisterschaften in Frankreich gilt, waren alle Sportler, die sich Hoffnungen auf eine Nominierung machen können, angereist. Für die Harzer stand allerdings nicht die Nominierung, sondern das Aufstellen möglichst vieler neue Bestzeiten im Vordergrund. Dies gelang einigen Sportlern gleich am ersten Tag. Mit einem 5. Platz durch Pauline Wesche über 50m AP sowie jeweils einer Bronzemedaille von Nico Lissel über die 1500m FS und Toni Maria Schäfer über die 50m DTG kamen die Harzer sehr gut in den Wettkampf hinein. Da die Schwimmhalle am Brauhausberg bald abgerissen wird, verewigte sich unser Lucas Liebegut noch einmal im Schwimmbecken. Er verschätzte sich beim Anschwimmen an die erste Wende über 400m ST und stieß mit der Flasche gegen die Wand. In der 4x200m FS, die den 1. Wettkampftag beschloss, schwamm die Staffel der männlichen D-Jugend zu einer Silbermedaille. Hier lieferten sich unsere Harzer Jungs Louis Mäter, Jan Henrik Hass, Louis von Gynz-Rekowski und Noah Dalichow einen packenden Kampf mit den anderen Staffeln um die Medaillen. Der 2. Wettkampftag startete wieder mit einer Staffelentscheidung. In der Besetzung Nico Lissel, Malte Schüler, Noah Dalichow und Dominique Mäter verpassten diese ganz knapp den Sieg. Pauline Wesche gelang es über die 50m FS ganz knapp an die 23s Marke heranzuschwimmen. Lucas Liebegut schaffte es die 200m unter 1:40 min zu schwimmen. Besonders Positiv hervorzuheben ist die Schwimmleistung von Louis von Gynz Rekowski über die 200m FS. Leider reichte die erzielte Zeit nur zum undankbaren 4. Platz. Auch Joanna Schiller konnte sich von Wettkampf zu Wettkampf steigern, so dass die Bestzeiten nur so purzelten. Am letzten Wettkampftag gingen alle Sportler noch einmal hoch motiviert in die letzten Entscheidungen. Über die 100m ST hatte leider Noah Dalichow das Pech auf seiner Seite. Nach einem furiosen Start musste er nach 30m leider feststellen, dass seine Flasche leer ist. Über die 400m FS hieß es dann für ihn, diese nicht in maximal Geschwindigkeit zu schwimmen, um sich für die 4 x 100m FS Staffel zu schonen, da die 4 Jungen um den Sieg schwimmen wollten. Ganz anders die Strategie bei Louis von Gynz-Rekowski. Der 6. Platz über 100m ST gab Motivation und Selbstbewusstsein, um über 400 m FS eine Medaille zu erreichen. In einem phantastischen Rennen, indem er seine Bestzeit auf 4.19,5 steigerte, gelang es ihm tatsächlich die Bronzemedaille zu gewinnen. Ulrike Becker und Dominique Mäter gelang zwar nicht der Sprung aufs Treppchen, aber sie stellten mit 4.16 sowie 3.49 neue persönliche Bestleistungen über die 400m FS auf. Die letzte Entscheidung war die 4 x 100m FS Staffel. Der Kampf um Gold begann mit Dominiques Sprung ins Wasser. Er übergab in Führung liegend an Nico, der seine 100m erstmalig unter 50s absolvierte. Als Dritter Starter ging Noah ins Rennen. Als Jüngster schaffte er es seine Zeit vom Vortag noch einmal um 1,5s zu steigern. Für Malte hieß es dann die Staffelführung nach Hause zu schwimmen. Angefeuert von allen Mannschaftskameraden schaffte es die Staffel als 1. Zu beenden. Riesig war die Freude über den Gewinn der Goldmedaille. An dieser Stelle danken die Sportler besonders Jörg Fischer, der in Abwesenheit von Trainer Mario Koch die Mannschaft über die 3 Tage hervorragend betreute und jeden Sportler genau auf seinen Wettkampf einstellte. Ein Dank geht auch an die mitgereisten Eltern, die den Wettkampf 3 Tage lang als Kampfrichter unterstützten.

DJM 2016

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Berliner Meisterschaften Februar 2016

Sonntag 28. Februar 2016 von (rn)

Die Wettkampfsaison 2016 startete für die Sportler des Tauchclub Harz e.V. bei den Berliner Meisterschaften am 14.02. Neben zahlreichen Berliner Vereinen nutzten vor allem ostdeutsche Tauchvereine diesen Wettkampf, um die Form ihrer Sportler zu testen. Nach fast 14 tägiger Trainingspause durch die Winterferien überraschten die Sportler ihren Trainer Mario Koch und die mitgereisten Eltern mit zahlreichen neuen Bestleistungen und sehr guten Platzierungen. Den ersten Wettkampf für den TC Harz bestritt Kevin Fiedler, der sich auf Anhieb vordere Platzierungen in seiner Altersklasse sichern konnte. Eine später zurück genommene Disqualifikation, aufgrund einer falschen Badehose zu Beginn des Wettkampftages, verunsicherte Jan Henrik Hass während des Wettkampfes. Seine Leistungen entwickeln sich allerdings stetig weiter, so dass er seinem Wunsch, die Teilnahme an den Dt. Jugendmeisterschaften ein großes Stück näher gekommen ist. Krankheitsbedingt zeigten sich Julia und Toni Maria Schäfer noch nicht ganz in Wettkampfform. Bei beiden ist in den nächsten Wochen noch mit deutlichen Leistungssteigerungen zu rechnen. Im Jahrgang 2003 gingen Noah Dalichow und Louis von Gynz Rekowski an den Start. Beide waren bereits am Samstag sportlich unterwegs und wetteiferten beim Handball bzw. beim Schwimmwettkampf in Braunschweig um Punkte und Platzierungen. Über 3 von 4 geschwommenen Stecken konnten sie am Ende des Tages neue Bestleitungen für sich notieren. Der Jahrgang 2002 war vertreten durch Nico Lissel und Malte Schüler. Der Trainingsfleiß von Nico wurde bereits in Berlin belohnt. Über die 800m FS egalisierte er bereits zu diesem frühen Zeitpunkt seine Bestleistung. Auch über die 100m FS bestätigte er seine sehr guten Leistungen aus dem letzten Jahr. Bei seinem Trainingspartner Malte hingegen fehlte es noch an Spritzigkeit, um an seine sehr guten Vorjahresleistungen anzuknüpfen. Für Dominique Mäter, Pauline Wesche, Joanna Schiller und Ulrike Becker zeigt die Formkurve bereits nach oben. Sehr mutig ging Dominique über die 200m FS sein Rennen an und wurde mit Gesamtplatz 4 in 1.45,8 min belohnt. Seine 18,34 s über die 50m ST bedeuteten am Ende Platz 3. Für Joanna war als Ziel ausgegeben worden die Normzeiten für die Dt. Jugendmeisterschaften zu erreichen. Dieses gelang ihr, so dass einem Start in Potsdam End April nichts mehr im Wege steht. Pauline konnte ihrem Trainer ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Ihre erreichten 51,5 s über die 100m ST waren sehr überzeugend. In den nächsten Wochen heißt es nun noch weiter an ihrem Stehvermögen zu arbeiten, um vielleicht beim Jahreshöhepunkt eine Zeit unter 50s zu erreichen. Ulrike konnte durch ihre konstant guten Leistungen auf allen Strecken den Anschluss an die besten ihrer Altersklasse halten. Die ältesten mitgereisten Sportler Lucas Liebegut und David Stadler starteten im Juniorenbereich. Lucas überzeugte ebenfalls über die 200m FS. In 1.40,01 min schrammte er nur wenig an seiner persönlichen Bestleistung vorbei. David zeigte trotz des wenigen Trainings achtbare Leistungen. Über die 50m Strecken hält er weiterhin den Anschluss zur nationalen Spitze. Für ihn stehen in diesem Jahr nicht die sportlichen Leistungen im Vordergrund, sondern das Abitur, dessen seine gesamte Aufmerksamkeit gilt.

Berlin Febr. 2016

Berlin Febr. 2016

Noah, Louis , Jan

Noah, Louis , Jan

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Sprintpokal 2015

Donnerstag 7. Januar 2016 von (rn)

Nach den Herbstferien und einigen intensiven Trainingswochen stand für die Harzer Flossenschwimmer ein Start beim Leipziger Sprintpokal auf dem Programm. Der letzte Wettkampf des Jahres 2015 stellte zugleich eine Orientierung für die neue Saison dar.
16 Sportler stellten sich der Konkurrenz die vorangig aus Sachsen, Thüringen und Bayern kam. Besondern Marta Bergmann machte einen sehr guten Wettkampf. Trotz wenigen Trainings, aufgrund ihrer beruflichen Orientierung war Sie im Juniorenbereich über die 50m AP und 50m FS im A-Finale vertreten und schlug sich sehr achtbar. Mit einem 5. Platz über die 50m FS und einem fantastischen 4. Platz über die 50m AP war sie mehr als zufrieden. Bei den Jungen gelang es Lucas Liebegut sich einen Finalplatz im 50 m FS im B-Finale der Jugend zu sichern. Aufgrund einer wieder hervorgetretenen Verletzung reichte es am Ende leider nur zum 8. Platz. Mit Trainingsrückstand, aufgrund der Vorbereitung zum Abitur, bestritt David Stadler diesen Wettkampf. „ Für mich war dieser Wettkampf mit viel Spaß verbunden. Auch wenn ich mit meinen Leistungen nicht ganz zufrieden bin, so freue ich mich für meine Teamkollegen die sich über ihre guten Platzierungen und Zeiten freuten“

An die sehr guten Leistungen der älteren Sportler, konnten leider die jüngeren nicht so ganz anknüpfen. Durch Unkonzentriertheit kam es zu einigen Disqualifikationen und somit wurden wertvolle Punkte im Kampf um eine gute Einzelplatzierung in der Mehrkampfwertung verloren. Für Julia Schäfer, Jan Henrik Hass und Elias Suda heißt es nun in den nächsten Wochen fleißig weiter zu trainieren, damit im neuen Jahr die Normzeiten für die Deutschen Meisterschaften erreicht werden.
Podestplätze auf den Einzelstrecken im Sprintbereich konnten erreicht werden durch Louis Mäter 2. Platz 50m FS sowie Lucas Liebegut 2.Platz 100m ST und 3. Platz 50m AP. Toni Maria Schäfer schaffte es über die 100m als 3. Ihrer Altersklasse anzuschlagen. In aufsteigender Form zeigte sich auch Ulrike Becker, die in glänzenden 52,94 als 7. Ihrer Altersklasse anschlug. Auch Joanna Schiller konnte sich gegenüber dem letzten Wettkampf bereits deutlich steigern. Zufrieden zeigte sich Trainer Mario Koch auch mit den Leistungen von Louis von Gynz Rekowski und Noah Dalichow die in diesem Jahr gegen eine ein Jahr ältere Konkurrenz anzukämpfen hatten. Die erstmalig ausgetragenen 200m ST hatten noch nicht die erhofften Starterfelder aufzuweisen. Die erreichten Leistungen von Pauline Wesche und Dominique Mäter bereiteten dem Trainer allerdings sichtlich Freude. Beide Sportler gehören zu den Hoffnungsträgern der neuen Saison.

Die herausragensten Leistungen des Tages allerdings lieferten Nico Lissel und Malte Schüler in der Altersklasse D. Beide bestimmten gemeinsam mit einem Sportler des TC Fez Berlin ihre Altersklasse und machten die Einzelstreckensiege unter sich aus. Letztendlich hatte Malte in der Einzelwertung die Nase vorn und sicherte den einzigen Mehrkampfsieg für die Harzer Sportler. Für Nico reichte es letztendlich zu einem sehr guten 3. Platz. „Seine Hauptstrecken sind nicht die Sprint, sondern eher die Langstrecken,“ freute sich Trainer Mario Koch über die beiden Podestplätze.

Claudia Dalichow

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