Tauchclub Harz e.V.

Medaillenregen bei den Deutschen Jugendmeisterschaften

Dienstag 19. Juni 2018 von (dl)

Was sich beim erfolgreichen Auftreten der Wernigeröder Flossenschwimmer beim Weltcup in Leipzig andeutete, ließen sich die Sportler nun bei ihrem Jahreshöhepunkt den Deutschen Jugendmeisterschaften vergolden. Drei Wochen nach dem Weltcup fuhren die Finswimmer des TC Harz hochmotiviert erneut in die Messestadt.
Der erste Wettkampftag starte mit einem Paukenschlag. Noah Dalichow erschwamm sich über die 50 m Tauchen (ohne Atemgerät) eine Silbermedaille in 18,40 s. Louis von Gynz Rekowski steuerte über 400 m Streckentauchen eine weitere Silbermedaille bei. Pauline Wesche, Nico Lissel und Malte Schüler glänzten mit neuen Bestzeiten und hervorragenden Platzierungen in den Top Ten. Der Tag wurde schließlich mit dem Sieg der 4x200m Staffel gekrönt. Die jungen Männer starten in der Besetzung Noah Dalichow, Malte Schüler, Nico Lissel und Dominique Mäter. Nach dieser positiven Überraschung ging es ins Hotel. Dort warteten Pizza und Getränke, dann schließlich hieß es nur noch, Beine hochlegen und ausruhen. Samstag wird wieder angegriffen.
Und wie sie angriffen. Noah Dalichow erschwamm sich jeweils über 50 m und 200m Finswimming eine Bronzemedaille und steigerte seine Bestzeiten noch einmal deutlich.. Eine weitere überragende Leistung legte Dominique Mäter über die 200m FS ab. Hier schwamm er an den Vereinsrekord heran und es fehlen ihm nur noch 0,2s diesen zu knacken. Leider reichte es nicht zu Edelemetall und er schrammte knapp daran vorbei. Der zweite Wettkampftag war wieder geprägt von vielen tollen neuen Bestzeiten und weiteren TopTen Platzierungen der anderen Sportler.
Hochkonzentriert ging es am Sonntag in den 3. und letzten Wettkampftag. Louis Mäter begann den Wettkampftag mit einer tollen Zeit über die 100 m Streckentauchen. Ebenso steigerten sich gegenüber dem Weltcup Dominique Mäter und Malte Schüler. Sie belegten in dieser Disziplin die Plätze 5 und 6 in ihrer Wertungsklasse. Gleich zwei Bronzemedaillen erkämpfte sich Louis von Gynz Rekowski über 100 m ST und 400 m FS seiner Spezialdisziplin. In beiden Rennen steigerte er noch einmal deutlich seine Bestzeiten. Bessere Wenden hätten über 400 m FS vielleicht sogar für Gold gereicht. Im abschließenden Staffelrennen über 4×100 m FS gewannen Dominique, Noah, Nico und Malte noch einmal Silber. Die dort erreichte Zeit der Jungs war schneller, als je eine TC Harz Staffel bisher schwamm.
Nun gilt es die Form für die Deutschen Meisterschaften zu konservieren, um dann in Berlin die persönlichen Bestleistungen wieder herunter zu schrauben. Das glänzende Ergebnis rundeten die mitgereisten Wettkampfrichter ab. Sie trugen mit ihrer Fach- und Sachkenntnis zu diesem erfolgreichen Mannschaftsergebnis bei. Stolz präsentierten die Vereinsvorsitzende und Trainerin Birgit Galler, sowie der Trainer Holger Dalichow die erfolgreichen Sportler bei der Ankunft in Wernigerode den wartenden Eltern.

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Finswimmer messen sich mit den Besten der Welt

Dienstag 15. Mai 2018 von (dl)

Sonnig und heiß sollte es werden das Wochenende vom 13. bis 14. April in Leipzig. Nicht nur das Wetter versprach beste Leistungen, denn die Elite der Finswimmer der Welt versammelte sich wieder einmal in Leipzig und mittendrin 7 Sportler aus Wernigerode. 453 Sportler aus 21 Nationen gingen insgesamt 1449 mal an den Start.

Pauline Wesche, Jan Henrik Hass, Louis von Gynz Rekowski, Noah Dalichow, Nico Lissel, Malte Schüler und Dominique Mäter gingen mit großen Erwartungen und Spannung in die Wettkämpfe. Zuvor stand am Freitag das erste Training und die erste Kontaktaufnahme mit den Sportlern aus der Ukraine, Russland, Frankreich, Finnland und den USA. Glückspilz des ersten Trainings war Jan Henrik Hass, dessen Wettkampfflosse noch vor dem ersten Start kaputt ging. Das hieß für den Trainer eine Nachtschicht einlegen und Flosse kleben. Am Samstag starteten die Wettbewerbe mit einem feierlichen Einmarsch der Kampfrichter und Aktiven. Für die Wernigeröder Flossenschwimmer gingen die Sprinter als Erste an den Start und konnten gleich mit deutlich verbesserten Bestzeiten aufwarten. Am Nachmittag sorgte Dominique Mäter mit einer starken Leistung über die 200 m FS, zum ersten Mal unter 1:40,00 Min und damit ein beachtenswerter 16. Platz, für einen ersten Paukenschlag. Der Zweite Start an diesem Nachmittag für Dominique bedeutete eine noch bessere Platzierung. Die 100 m Streckentauchen beendete er als 15. Auf dieser Strecke wusste auch Louis von Gynz Rekowski zu überraschen. Mit einer neuen Bestzeit, deutlich unter 48 Sekunden, konnte er einen sehr guten 20. Platz erschwimmen. Damit ging der erste Wettkampftag sehr erfolgreich zu Ende. Der Sonntag sollte aus Harzer Sicht noch erfolgreicher werden, standen doch die Lieblingsstrecken der Sportler an. Entsprechend groß waren mit einem Mal die Erwartungen. Bei wolkenlosem Himmel war die Stimmung der Mannschaft am Sonntagmorgen super. Dennoch war eine gewisse Anspannung zu spüren. Diese entlud sich schließlich im Wettkampfbecken mit Bestzeiten, die zum Teil mehrere Sekunden unter den alten Bestmarken lagen. Spitzenreiter war hier Louis von Gynz Rekowski, der seine Bestzeit über die 400 m Finswimming um 17 Sekunden unterbot. Auch Noah Dalichow gelang es seine Bestzeit über die 100 m FS weit nach unten zu drücken, so weit, dass er die angezeigte Zeit zunächst für einen Irrtum hielt. Erst nach mehrfachen Nachfragen konnte er es fassen. Pauline Wesche, die durch eine sehr lange Verletzungspause im letzten Jahr zurück geworfen wurde, gelang es an diesem Wochenende an alte Leistungen anzuknüpfen und wartete mit neuen Bestwerten auf. Malte Schüler, der noch kurz vor dem Weltcup wegen einer Erkrankung pausieren musste, ließ sich von den z.T. überragenden Leistungen seiner Mannschaftskameraden mitziehen und glänzte mit tollen Platzierungen und neuen Bestzeiten. Nico Lissel war mit großen Erwartungen angereist. Er erkrankte jedoch im Laufe des Wettkampfes, so dass er in seiner tollen Entwicklung einen kleinen Dämpfer hinnehmen musste. Eine tolle Entwicklung in den zurückliegenden Monaten konnte auch Jan Henrik Hass vorweisen. Für ihn hatte dieser Wettkampf einen besonderen Stellenwert, denn wegen seiner anstehenden Jugendweihe kann er an den, kurz auf den Weltcup folgenden, Deutschen Jugendmeisterschaften nicht teilnehmen. So genoss er den Wettkampf, die Stimmung und die Besonderheit des Weltcups in vollen Zügen. Auch ihm gelang es, trotz der Kalamität der gerissenen Flosse , in diesem Wettkampf mit neuen Bestzeiten und guten Platzierungen aufzuwarten. „Ein begeisternder Wettkampf mit großartigen Leistungen geht für uns erfolgreich zu Ende“ Resümiert die Mannschaftsleiterin und Vereinsvorsitzende Birgit Galler. Holger Dalichow, einer der Trainer der Sportler, sieht nun hoffnungsvoll auf die Deutschen Jugendmeisterschaften an gleicher Stelle: „Leipzig scheint uns zu liegen. Bleiben die Sportler gesund, dann können wir auf die ein oder andere Medaille bei den nationalen Meisterschaften hoffen.“.

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Deutsche Kindermeisterschaften in Chemnitz am 06.04.2018

Dienstag 15. Mai 2018 von (dl)

Der Wetterbericht verhieß bestes Wetter, alle Wettkämpfer waren gesund und motiviert. Damit lagen die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Abschneiden der jüngsten Flossenschwimmer des TC Harz bei den diesjährigen Kindermeisterschaften vor..
Caroline Zahn, Elisabeth Risse, Marlene Zündel, Sophie von Gynz Rekowski, Fynn Härter, Jamie Stöpel und Matty Schmidt gingen mit großen Erwartungen in ihre Wettkämpfe.
Die besten Sportler aus ganz Deutschland gingen in Chemnitz an den Start. Um dies sicher zu stellen, waren zuvor Pflichtzeiten gefordert worden, die unsere Sportler erfüllten und eine Teilnahme ermöglichten. Jedoch nicht nur die Pflichtzeiten auch kaputte und vergessene Flossen sorgten am Vorabend der Veranstaltung für Aufregung.
Jedoch war beim Einschwimmen alles vergessen und ein erfolgreicher Wettkampftag begann.

Die erfolgsverwöhnten Wernigeröder mussten jedoch bis zur sechsten Entscheidung auf das erste Edelmetall warten. Marlene Zündel erkämpfte sich über die 200 m Finswimming eine Bronzemedaille. Damit war der Knoten geplatzt.
Zuvor mussten die Sportler bei der 4 x 100 m FS Staffel, in aussichtsreicher Position liegend, eine Disqualifikation verdauen. Diese Enttäuschung wandelten die Sportler sehr schnell in Motivation um, denn Matty Schmidt und Marlene Zündel konnten eine weitere Silber- bzw. Bronzemedaille erringen. Matty hatte bei einem weiteren Wettkampf Pech, denn er wurde disqualifiziert. Nach dem Start rutschte er mit einem Fuß aus der Flosse und konnte, um die Flosse nicht zu verlieren, die Bewegungen nicht in der geforderten Qualität ausführen.
In der Zwischenzeit fanden Jamie, Caroline, Elisabeth, Sophie und Fynn gut in den Wettkampf und erschwammen sich alle tolle neue Bestzeiten. Diese wurden mit Platzierungen unter den besten 10 ihrer Wertungsstufe honoriert. Schließlich starteten Elisabeth, Sophie, Fynn und Caroline in der 4 x 50 m FS Staffel. In einem packenden Rennen mit wechselnden Führungen konnten sich die 4 Finswimmer aus Wernigerode die Silbermedaille sichern.

Damit ging ein sehr sonniger und warmer Tag für die Finswimmer des TC Harz mit der Erkenntnis, dass sie wieder zu den Besten der Bundesrepublik gehörten, zu Ende. Die Sportler und ihre Eltern möchten sich auf diesem Weg bei der Trainerinnen Frederike Dalichow und Birgit Galler bedanken. Sie sind durch ihr Engagement wesentlich für den Erfolg der Sportler verantwortlich. Zum Schluss dürfen die unermüdlichen Kampfrichter Claudia und Holger Dalichow nicht vergessen werden, sie runden das erfolgreiche Mannschaftsergebnis durch ihren Einsatz ab.

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Landesmeisterschaften am 24.02.2018 in Halle/Saale

Mittwoch 28. Februar 2018 von (dl)

Ende Februar war es wieder soweit – die alljährlichen Landesmeisterschaften im Flossenschwimmen, eingebettet in den Winter-Sprint-Pokal, standen auf dem Programm. Groß war allerdings erstmal die Aufregung als kurz vor Abfahrt der Wanderpokal verschwunden schien. Schon zweimal gewonnen, musste er auch diesmal wieder mit, in der Hoffnung ihn ein drittes Mal und dann endgültig von der Saale in den Harz zu holen. Zum Glück tauchte dieser kurz vor Abfahrt wieder auf und ging mit 24 Sportlern zusammen auf die Fahrt in die Saalestadt. Auf dem Programm stand ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm –Streckentauchen, Tauchen mit dem Drucklufttauchgerät und natürlich das typische Flossenschwimmen – alle im Finswimming üblichen Wettkampfstrecken wurden absolviert. Insgesamt 29 Landesmeistertitel gingen an diesem Tag in den Harz. Erfolgreichste „Flossis“ mit je vier Titeln waren dabei Ulrike Becker bei den Junioren (JG 1999/2000), Marlene Zündel in der Kategorie E (JG 2009/2010) sowie Nico Lissel in der Kategorie A (JG 2001/2002), dicht gefolgt von Noah Dalichow mit drei Titeln in der Kategorie B (JG 2003/2004) sowie Elisabeth Risse (Kategorie D), Caroline Zahn (Kategorie D), Dominique Mäter (Kategorie A), Fynn Härter (Kategorie D) und Paul Bodenstein (Kategorie E) mit jeweils zwei Titeln. Pauline Wesche (Kat. A), Ann-Charlotte Zahn (Kat. C), Quentin Jennert (Kat. E) und Louis von Gynz-Rekowski (Kat. B) vervollständigten mit je einem Sieg den Titelregen. Viel Anlass zur Freude für die mitgereisten Trainer Holger Dalichow, Birgit Gallert und Frederike Dalichow machten insbesondere die jüngsten Schwimmer, von denen viele das erste Mal im Wettkampf mit Schnorchel starteten und trotzdem zahlreiche Bestzeiten erschwammen, allen voran Marnie Weißenborn, Justin Benjamin Nötzel und die beiden jüngsten Starter, Charlotte Ahrend und Lennart Schrader, die alle den Sprung aufs Treppchen schafften. Für Henriette von Zweidorf und Greta Leo klappte es zwar nicht mit dem Treppchen, jedoch schwammen sie hervorragende Zeiten und platzierten sich knapp hinter dem Podest. Fast jeder der mitgereisten Sportler konnte so am Ende des Tages mindestens einmal in die Top 3 schwimmen – neben den Titeln standen am Ende des Wettkampftages 23 Vize-Landesmeister und sechs Bronzeränge zu Papier. Auch in der Wertung des Winter-Sprintpokals gelang einigen der Sprung in die jeweilige Top 6 – Marlene Zündel (Platz 3), Caroline Zahn (Platz 6) und Ulrike Becker (Platz 1 bei den Junioren) sowie Quentin Jennert (Platz 2), Paul Bodenstein (Platz 3), Fynn Härter (Platz 5)Noah Dalichow und Nico Lissel (je Platz 3) schafften den Sprung zur Siegerehrung. Groß dann auch der Jubel am Ende des Tages – mit 13033 Punkten und somit 1520 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten gewann der TC Harz die Mannschaftswertung. Erschöpft aber glücklich ging es dann zurück in den Harz, den Wanderpokal fest in der Hand. Was alle freut: Der Pokal bekommt jetzt einen Ehrenplatz, aber im nächsten Jahr gibt es keine hektische Suche – nach dreimaligen Gewinn geht dieser nun in den Besitz des TC Harz über.

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Finschwimmer des TC Harz in Dresden zu Gast

Donnerstag 25. Januar 2018 von (dl)

Das Wettkampfjahr 2018 startete für die Flossenschwimmer des TC Harz bei den offenen Sächsischen Meisterschaften in Dresden.
Der Wettkampf sollte für die Sportler als Standortbestimmung vor den Landesmeisterschaften im Februar dienen. Das Starterfeld hatte einiges an Prominenz zu bieten. So starteten neben den Kindern und Jugendlichen aus Wernigerode aktuelle Weltmeister und zahlreiche Mitglieder der Nationalmannschaften. In diesem erlesenen Starterfeld erschwammen sich fünf Nachwuchssportler, die ihren ersten Wettkampf mit der Monoflosse bestritten, ihre ersten Lorbeeren. Caroline Zahn, Elisabeth Risse, Sophie von Gynz Rekowski, Jamie Stöpel und Fynn Härter absolvierten einen sehr guten Wettkampf, bei dem sie überwiegend neue Bestleistungen schwammen. Diese tollen Leistungen ließen schnell die kleineren und größeren technischen Missgeschicke vergessen. Große Freude bereiteten Pauline Wesche und Ulrike Becker den Trainern. Pauline, die viele Monate wegen einer langwierigen Verletzung und verschiedener Krankheiten nicht ernsthaft trainieren konnte, gab nach 13 Monaten Wettkampfabstinenz ihr Comeback. Sie zeigte, dass sie trotz der langen Pause noch sehr schnell schwimmt und der Kontakt zu den Besten des Jahrgangs wieder hergestellt ist. Ulrike, die wegen ihrer Ausbildung leider nur noch wenig Zeit zum Trainieren findet, konnte sich bei allen Starts unter den Top Ten platzieren. Die Mannschaft wurde schließlich von Dominique Mäter, Louis Mäter, Louis von Gynz Rekowski, Nico Lissel, Jan Henrik Hass und Noah Dalichow komplettiert. Die jungen Männer standen mit ihren Leistungen den Nachwuchssportlern und den Damen in nichts nach. Jan, der bei den vergangenen Wettkämpfe für eine positive Überraschung nach der anderen sorgte, blieb sich in Dresden treu und schwamm auf jeder Strecke neue Bestzeiten und verkürzte damit weiter den Abstand zur Spitze. Louis von Gynz Rekowski und Nico Lissel erfüllten die gestellten Aufgaben mit Bravour und etablierten sich auf Anhieb auf z.T. ungewohnten Strecken. Louis Mäter präsentierte sich in der sächsischen Metropole mit großem Kampfgeist und mentaler Stärke. Louis, der derzeit eine für einen Sportler schwierige Phase durchmacht, schaffte es mit seinen Leistungen den Anschluss zu den Besten zu halten. Dominique und Noah gelangen an diesem Wochenende so gute Leistungen, dass sie mit Fug und Recht zu den Besten ihrer Jahrgänge zählen.
Die tollen Leistungen krönten die Wernigeröder Sportler mit Einträgen in die Siegerlisten. Spitzenreiter war hier Noah Dalichow, der sich in seinen Einzelrennen einen zweiten und einen Dritten Platz erkämpfte. Hinzu kommt die Teilnahme an der siegreichen Staffel mit Louis von Gynz Rekowski, Nico Lissel und Dominique Mäter. Einen Sieg konnte auch die Staffel der Mädchen mit Caroline Zahn, Elisabeth Risse, Sophie von Gynz Rekowski und Pauline Wesche für sich verzeichnen. Schließlich glänzte Fynn Härter mit einem tollen zweiten Platz. Ein noch besseres Ergebnis verhinderte ein Fauxpas von Nico im zweiten Staffelwettbewerb, der sicher noch in einigen Jahren für Lacher sorgen wird. Leider führte dieser zu einer unweigerlichen Disqualifikation der Staffel. Unterstützt wurde einmal mehr die Mannschaft des TC Harz durch den Einsatz ihrer unermüdlichen Kampfrichter Mario Mäter und Claudia Dalichow, die einen ganz wesentlichen Beitrag zum Gelingen der Veranstaltung beitrugen. Abschließen bedanken sich die Sportler für die tolle Betreuung bei ihren mitgereisten Trainern Birgit Galler und Holger Dalichow.

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Salzgittercup in Wernigerode

Freitag 1. Dezember 2017 von (dl)

TC Harz holt den Pokal

Die Überraschung ist perfekt, die Finswimmer des Tauchclub Harz holen den Pokal wieder nach Wernigerode!
Der Tauchclub Harz lud sich Vereine aus Sachsen-Anhalt, Sachsen, Thüringen und Brandenburg zu seinem wichtigsten Wettkampf ein. Gleichzeitig fand die Kreis- Kinder und Jugendolympiade im Flossenschwimmen statt. Neben den Finswimmern des Tauchclub Harz starteten viele Nachwuchsschwimmer des Harzer Schwimmvereins 2002 und konnten erste Erfahrungen im Finswimming sammeln. Insgesamt gingen 7 Mannschaften, an einem bedeckten Nachmittag in der Schwimmhalle Wernigerode, 339 Mal an den Start. Die Besonderheit dieses Wettkampfes ist es, dass die Sportler nicht wie gewohnt mit ihren Wettkampfflossen sondern mit handelsüblichen Kurzflossen schwammen. Demzufolge waren gute schwimmerische Leistungen gefragt.
So war es nicht verwunderlich, dass von den zehn zu vergebenden Einzelpokalen vier an die Sportler aus Wernigerode gingen. Nico Lissel, Karolin Fiedler, Fynn Härter und Muriel Genausch konnten durch ihre tollen Leistungen die Gesamtwertung in ihren Altersklassen gewinnen. Doch nicht nur diese vier sondern alle Sportler des Vereins hatten an diesem Sonnabend einen richtig guten Tag erwischt, denn in der Summe aller gewerteten Leistungen platzierte sich unsere Mannschaft vor der ersten Mannschaft des TC Nemo Plauen und dem SSC Halle. Dies bedeutete, dass der von der Salzgitter AG gestiftete Pokal nicht, wie in den Jahren zuvor nach Plauen, sondern endlich wieder in Wernigerode verbleiben konnte.
Die Mannschaft ist sich jedoch bewusst, dass zu diesem Erfolg nicht nur ihre Leistungen sondern die vielen unermüdlichen Helfer im Hintergrund zu einem tollen und so erfolgreichen Wettkampf beitrugen. Darum bedanken sich alle Wettkämpfer bei Mario Mäter, Jochen Witzel, Birgit Galler, Dirk Landwehrs, Elisabeth von Gynz Rekowski, Jörg Fischer, Claudia Dalichow, Max Baldamus, Henriette Dalichow, Frederike Dalichow, Conny Schrader, Volker Hoffmann, Ansgar Großhennig, David Stadler, Phillip Putzmann, Yvonne Fiedler, Sophie von Gynz Rekowski, Susen Schüler, Nadine Genausch, Manuela Risse, Beate Lissel und Steffi Hass. Ein ganz besonderer Dank der Wettkämpfer geht an Lucas Liebegut, der mit seiner Musikanlage den ganzen Tag für gute Stimmung in der Schwimmhalle sorgte.

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