Tauchclub Harz e.V.

Kinderpokal Rostock

Mittwoch 10. April 2019 von (dl)

Eine Reise die ist lustig, eine Reise die ist schön und so kann man was erleben……
Unter diesem Motto machten sich 12 Finswimmer das Tauchclub Harz am letzten Märzwochenende auf den Weg nach Rostock. Währenddessen die Großen Sportler das Wettkampfwochenende in Italien beim Weltcup verbrachten, testeten die kleinen noch einmal ihre Form beim Rockocker Kinderpokal. Mit der Ostsee vor der Tür und der Sonne im Gesicht waren alle Voraussetzungen vorhanden, um ein erfolgreiches Wochenende einzuläuten. Mit insgesamt 25 Podestplatzierungen, darunter 4 erste Plätze, 5 zweite und 1 dritter Platz war die Ausbeute überraschend gut. Für Anton Beier im Jahrgang 2011 war es der erste richtige Flossenwettkampf. Da er der Jüngste Sportler der Mannschaft in diesem Jahr war, kümmerten sich seine männlichen Mannschaftskollegen Jamie Stöpel, Fynn Härter und Matty Schmidt sehr um ihn, denn vor den Starts war die Nervosität sehr groß. Highlight waren die beiden Staffelentscheidungen wo die 4 gemeinsam 2 x den 1. Platz belegen konnten. Fynn belegte zudem den 1. Platz über 50m FS. Im selben Wettkampf kam Mannschaftskamerad Jaime auf Platz 2.
Bei den Mädchen war die Konkurrenz vor allem in den Jahrgängen 2006/2007 und 2008/2009 sehr groß. Einen Podestplatz zu erkämpfen war sehr schwer, umso mehr freute es die mitgereisten Trainer Frederike und Claudia Dalichow das Caroline Zahn über 25 m AP den 3. Platz belegen konnte.Einen 5. Platz belegten Sophie von Gynz Rekowski über 25 m AP und zu dem gab es für Marnie Weißenborn einen 4. Platz über 100 m FS. Elisabeth Risse gelang über 100m FS der Sprung unter die besten 6. Knapp 7. wurde Marlene Zündel über die 400m FS. Für Henriette von Zweidorf stand, als bestes Ergebnis ein 8. Platz über die 25 m AP zu buche. Trotz der nicht immer erreichten Platzierung unter den besten 6, bei zum Teil über 30 Startern freuten sich die Trainerinnen und mitgereisten Eltern über sehr viele neue persönliche Bestzeiten. So gelang der gesundheitlich sehr angeschlagenen Toni Maria Schäfer eine neue Bestzeit über 50m FS. Ihre Schwester Julia tat es ihr gleich. In er abschließenden 4x50m Staffel über 4x100m FS im Jahrgang 2004 und jünger erreichten Caroline, Sophie, Julia und Elisabeth einen hervorragenden 6. Platz. Diese Staffelbesetzung lässt hoffen auf ein sehr gutes Ergebnis bei den Dt. Jugendmeisterschaften Ende April. Bis dahin heißt es aber weiterhin fleißig trainieren und vor allem weiterhin die Schwimmtechnik zu verbessern.

Artikel Claudia Dalichow Foto Biggi Linde

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Ehrungen für den Tauchclub Harz in Halle und Halberstadt

Dienstag 2. April 2019 von (dl)

Auf Einladung der Vorsitzenden der Sportjugend des Landes Sachsen-Anhalt Christin Wunderlich, reisten 4 Sportler des Tauchclub Harz e.V. 9. März nach Halle zur Ehrung der besten Nachwuchssportlerinnen und Sportler Sachsen Anhalts.
Eingeladen waren alle Sportler, die im Wettkampfjahr 2018 Medaillen bei Deutschen Meisterschaften erringen konnten.
In einem feierlichen Rahmen nahmen Noah Dalichow, Louis von Gynz Rekowski, Dominique Mäter und Nico Lissel die Glückwünsche entgegen.
Ebenfalls anwesend war an diesem Tag vom Harzer Schwimmverein Mateja Vasic, der an der Sportschule in Halle trainiert und seit diesem Jahr für die DLRG-Ortgruppe Wernigerode bei Wettkämpfen an den Start geht.
Sportlerehrung des Landkreis Harz
Eingeladen zur Sportlerehrung des Landkreises Harz war am 22. März Noah Dalichow. In seiner Kategorie „Nachwuchssportler nichtolympischen Disziplin bis 18 Jahre“ wurde er zum Sportler des Jahres gewählt. Vertreten vor Ort durch seine Schwester Henriette, dankte er den Anwesenden für diese Ehrung mit einem Video aus Italien von der 2. Weltcuprunde im Finswimming

dav

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Tauchclub Harz bei den Berliner Meisterschaften

Dienstag 2. April 2019 von (dl)

Am frühen Morgen des 03. März ging es für 18 Harzer Flossenschwimmer in die Hauptstadt, um dort bei den Berliner Meisterschaften an den Start zu gehen. Alle Sportler starteten an diesem Tag nur in der offenen Wertung der jeweiligen Altersklasse. Vorrangig ging es an diesem Tag darum, die Normzeiten für die Deutschen Kinder- und Jugendmeisterschaften im April zu erfüllen.
Zum ersten Mal gingen Sophie von Gynz Rekowski und Elisabeth Risse mit der sogenannten Wettkampfflosse an den Start. Beide konnten auf allen Strecken neue persönliche Bestzeiten erzielen, sodass sie sich am Ende über vordere Plätze in der offenen Wertung freuten. Für Bastian Märkisch war dieser Wettkampf der Erste, bei dem er für den Tauchclub Harz startete. Umso mehr freuten sich die Trainer über seine guten Ergebnisse. Der Einstieg ist gelungen.
Auch Marnie Weißenborn, Marlene Zündel, Fynn Härter und Matty Schmidt konnten durch ihren Trainingsfleiß vordere Plätze und Bestzeiten erzielen. Sie sind die Medaillenhoffnungen des Tauchclub Harz bei den am 6. April stattfindenden Dt. Kindermeisterschaften in Chemnitz. So belegten Marnie und Marlene über 400m FS einen sehr guten zweiten und dritten Platz in ihrer Altersklasse. Und auch Fynn und Matty behaupteten sich mit einem ersten und dritten Platz über die 50 m FS. Bei Louis Mäter brachte die Technikumstellung im Training neue persönliche Bestzeiten, so dass er und sein Trainer Holger Dalichow sich auf einem sehr guten Weg befinden. Für Julia und Toni Maria Schäfer war dies der erste Wettkampftest in dieser Saison. Beide nutzten den Wettkampf als Standortbestimmung und möchten nun ihre gezeigten Leistungen nun stetig verbessern.
Da ein Wochenende zuvor im ungarischen Eger die erste Weltcuprunde der Finswimmer stattfand, bei der auch die Harzer Finswimmer nicht fehlen wollten, konnten Noah Dalichow, Nico Lissel, Jan Henrik Hass und Louis von Gynz-Rekowski ihre in Ungarn gezeigten Leistungen trotz der Wettkampffülle bestätigen oder sogar noch einmal verbessern. So gelang es Jan Henrik Hass über 400m FS in der tollen Zeit von 3:55,40 Minuten das Rennen zu beenden. Auch Louis von Gynz-Rekowski konnte zeigen, dass er mit einer Zeit von 0:46,65 Sekunden über 100 m Streckentauchen ganz vorne mithalten kann. Sein Freund und Trainingskamerad Noah Dalichow konnte ebenso, trotz vergessenem Wettkampfanzug, eine neue Bestzeit knapp über 45 Sekunden erzielen. Dominique Mäter noch am Vorabend als Cheforganisator der Oberstufenparty seiner Schule unterwegs, zeigte trotz kurzer Nacht in Berlin sehr gute Leistungen, die darauf hoffen lassen seine Zielzeit über 200m FS 1:36,9 im Jahr 2019 zu erreichen.
Leider konnten Henriette von Zweidorf und Nino Omnitz krankheitsbedingt nicht mit nach Berlin fahren. Sie haben jetzt bei den nächsten Wettkämpfen wieder die Chance um die Medaillen mit zu schwimmen
Der Beitrag ist von Henriette Dalichow, die Fotos von Steffi Weißenborn

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Weltcup im Finswimming in Eger mit Wernigeröder Beteiligung durch den TC Harz

Dienstag 12. März 2019 von (dl)

Am letzten Februarwochenende jeden Jahres startet die Weltcupsaison der besten Finswimmer im ungarischen Eger. In diesem Jahr gingen, aufgrund der bereits in diesem Jahr gezeigten Leistungen, erstmalig vier Sportler der Tauchclub Harz in Eger an den Start. Nach einer sehr frühen Abfahrt und einem längeren Stau in Budapest erreichte bei Kaiserwetter die gut gelaunte aber müde Wernigeröder Delegation die Wettkampfstätte. Die Anmeldung und Kontrolle der Ausrüstung ertrugen alle geduldig. Danach worden das Hotel gesucht und die Zimmer bezogen. Sowohl das Hotel als auch die Zimmer waren sehr komfortabel und nach fast 12 Stunden Anreisebleib noch etwas Zeit für eine Siesta. Am Abend hieß es dann sich mit der Wettkampfstätte vertraut zu machen. Unsere Sportler teilten sich die Bahn mit einer französischen und einer italienischen Abordnung. Dennoch blieb genug Platz für ein erstes Kennenlernen des Wettkampfbeckens und zur Lockerung der von der Fahrt müden Glieder. Danach wurden wir ungewöhnlich schnell und aufmerksam im Hotel mit dem bereits herbeigesehnten Abendessen versorgt. Am Samstagmorgen, nach einem erholsamen Schlaf und einem reichhaltigen Frühstück, fanden sich die ersten Starter Noah Dalichow und Jan Henrik Hass zum Einschwimmen für ihren ersten Start ein. Hier bekamen die Jungs, die immerhin zum ersten Mal an einem Weltcup außerhalb Deutschlands teilnahmen, große Augen um das Gewusel im und um das Becken herum. Immerhin gingen 460 Athleten aus 16 Ländern an den Start und die Zeit sowie der Raum für das Einschwimmen sind begrenzt. Doch Jan und Noah fanden sich schnell mit den Bedingungen zurecht und bereiteten sich auf ihren ersten Start vor. Für beide hieß es die 50 Meter Apnoe, zu absolvieren. Beide erreichten die vom Trainer gestellte Zielzeit. Wobei Noah als Spezialist für die kurzen Strecken einen hervorragenden 19. Platz erreichte. Jan konnte mit einem 31. Platz unter den Besten der Welt sehr zufrieden sein. Die Mannschafts-kammeraden Nico Lissel und Louis von Gynz Rekowski unterstützten Jan und Noah in der beeindruckenden Halle und waren begeistert von der positiven Stimmung. Schließlich hieß es für beide und Jan nach der Mittagspause über die 200m Finswimming an den Start zu gehen. Louis und Jan gelang es ihre alten Bestmarken um mehrere Sekunden zu verbessern. Nico, der wegen einer längeren Krankheit noch Trainingsrückstand hat, schwamm an seine Bestmarke heran. Dieser positive erste Tag machte allen Lust auf die Wettkämpfe am Sonntag. Die Trainer aller deutschen Vereine trafen sich am Abend noch einmal zu einem intensiven Gedankenaustausch. Mit frischen Eindrücken und dem Kopf voller neuer Ideen war diese Nacht kürzer als gewünscht. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es für Louis, Nico und Noah erneut in die „Waschmaschine“ des Einschwimmens. Nach dieser perfekten Vorbereitung für die kommenden 100m Finswimming folgte eine Schrecksekunde für Noah. Beim Anziehen seines Wettkampfanzuges ging der Reißverschluss kaputt. Kurzer Hand wurde durch den Trainer und die Betreuer mittels Tape versucht zu retten, was zu retten war. Offensichtlich mit Erfolg, denn Noah konnte seine Bestzeit aus dem vergangenen Jahr um über 1 Sekunde verbessern. Zum großen Glück des Pechvogels Noah, war ein Anbieter für Rennanzüge in der Schwimmhalle, so dass kurzerhand ein neuer Anzug gekauft wurde. Jan nutzte die Gunst der Stunde und überzeugte seine Eltern ebenfalls einen Rennanzug zu kaufen. Somit konnten die beiden in ihrer Alters-und Leistungsklasse wieder Chancengleichheit herstellen. Louis und Nico gingen am Vormittag noch über die 400m Finswimming, der Paradedisziplin der beiden, an den Start. Beiden war die Lust auf dieses Rennen im Vorfeld anzusehen. Die Taktik stand fest und einem guten Ergebnis nichts im Wege. Louis verbesserte seine Bestzeit um sagenhafte 7 Sekunden und Nico schwamm auf die Sekunde genau seine Bestzeit. Nach der Mittagspause mussten dann noch einmal Jan und Noah an den Start. Jan mit neuem Rennanzug und breiter Brust verbesserte seine alte Bestleistung deutlich. Noah, von dem Ereignissen um den kaputten Rennanzug und den darauf folgenden Wirren um den Neukauf doch mitgenommener als erwartet, konnte hier die Zielzeit nicht ganz erreichen. Dennoch schwamm er nur wenige Hundertstelsekunden an einer neuen Bestzeit vorbei. Und erreichte wieder eine Platzierung in den Top 20. Mit sehr guten Leistungen, voller neuer Eindrücke und positiven Gefühlen trat die kleine Wernigeröder Abordnung den Heimweg an. Die Sportler nutzen die Zeit und schliefen sich fit. Der Trainer und die Betreuer steuerten den Kleinbus, der dankenswerter Weise vom Autohaus Wernigerode zur Verfügung gestellt wurde, sicher in dem Harz zurück. In Wernigerode angekommen wurden die Sportler mit müden aber leuchtenden Augen am ganz frühen Montagmorgen von ihren Eltern freudig empfangen. Den Eltern gebührt an dieser Stelle auch der Dank, denn ihre Vorbereitungen und die intensive Unterstützung der Sportler ermöglicht es den Jugendlichen solche herausragenden Wettkämpfe erleben zu können. Die mit gereiste Vereinsvorsitzende Birgit Galler betont, dass ein ganz besonderer Dank Henning Hass gelte, der den Großteil der tausenden Kilometer den Bus fuhr und ganz wesentlich am guten Ergebnis der Sportler durch seine Unterstützung beigetragen hat.

dav


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Bilder und Artikel von Holger Dalichow

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Kampfrichterausbildung beim TC Harz

Dienstag 12. März 2019 von (dl)

Die gestiegenen Anforderungen der Wettkampfausrichter im Finswimming an die Ausbildung des Wettkampfgerichtes machte es erforderlich, dass der Tauchclub Harz e.V. eine Ausbildung für Wettkampfrichter in Wernigerode durchführte.
Nach langer Planung und einer Terminverschiebung nahmen 8 Erwachsene und 3 aktive Sportler am Wettkampfrichterlehrgang teil. Eigens dafür reiste der Kampfrichterobmann des VDST, Peter Rauschenbach, aus Ilmenau am frühen Samstagmorgen an. Damit war er nicht der Einzige, der für die Ausbildung eine weite Anreise in Kauf nahm, denn auch vier Teilnehmer aus Halle nahmen die Anreise nach Wernigerode in Angriff. Nach der Anmeldung startete die Ausbildung und alle Beteiligten klebten förmlich an den Lippen des Referenten. Nachdem die Systematik des Suchens und des Aufbaus der Wettkampfordnung erklärt und verstanden war, wurden zum Teil rege Diskussionen über einzelne Punkte geführt. Da studieren und diskutieren bekanntlich hungrig macht, kam die Mittagspause bei Kartoffelsuppe und Würstchen zur rechten Zeit. Für die Versorgung zeichnete sich der TC Harz als einladender Verein verantwortlich. Gestärkt durch Suppe und die ein oder andere Gaumenfreude starteten alle gut gelaunt in den Nachmittag. Dank der guten Versorgung konnte am späten Nachmittag der dritte und letzte Teil der Samstagausbildung eingeleitet werden – die praktische Ausbildung. Hierfür stellten sich die vielversprechenden Nachwuchssportler des Tauchclub Harz, Elisabeth Risse, Sophie von Gynz Rekowski und Nino Omnitz zur Verfügung. Neben diesen gingen auch die Teilnehmer Louis von Gynz Rekowski, Ruben Gerlach (SSC Halle) und Noah Dalichow ins Wasser. Die Schwimmhalle war Dank der Vorbereitung des städtischen Personals bestens vorbereitet. Nun konnten die zukünftigen Wettkampfrichter des das zuvor vermittelte Wissen am „lebenden Objekt“ umsetzen. Natürlich ging dabei nicht immer alles glatt und es hatten alle ihren Spaß. Mit dem Schließen der Schwimmhalle war auch der Ausbildungssamstag beendet. Anschließend hieß es für die auswärtigen Gäste Quartier in Heudeber beziehen und für den gemütlichen Teil des Tages einstimmen. Dazu ging es erneut nach Wernigerode in das Altwernigeröder Kartoffelhaus. Hier wurde bei deftigen Gerichten und Getränken die derzeitig angespannte Situation im Bundesverband ausgiebig diskutiert. Nach einem kleinen Stadtrundgang unter der Führung von Elisabeth von Gynz Rekowski fielen schließlich alle in ihre Betten. Der Sonntag startete mit einem gemeinsamen Frühstück und der anschließenden Vorbereitung auf die finale Prüfung. Diese wurde von allen Teilnehmern mit Bravour bestanden. Somit stehen den Vereinen in Sachsen Anhalt wieder gut ausgebildete Kampfrichter zur Verfügung. Alle waren sich nach Ausgabe der Wettkampfrichterausweise einig, dass dies eine gute Veranstaltung war und diese unbedingt wiederholt werden muss.

NBIld und Artikel von Holger Dalichow

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Ausbildung zum Wettkampfrichter Finswimming

Mittwoch 23. Januar 2019 von (dl)

Vom 02.02.2019 bis 03.02.2019 findet in Pößneck Thüringen eine Ausbildung zum Wettkampftrainer statt, nähere Informationen in der angehängten Datei
ASR_KR-FS_190101_v1.1 (1)

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